Schon der Saisonauftakt am 11.11. war sehr gut besucht und mit dem bunten Programm war eine „tolle Eröffnung der Kampagne geglückt“, so Koob. Die nächsten großen Veranstaltungen waren die beiden Sitzungen in der Nibelungenhalle, auf die die Resonanz durchweg positiv war. Koob dankte nicht nur an dieser Stelle den zahlreichen Helfern im Vorfeld und hinter der Bühne sowie den Aktiven im Rampenlicht.
Beim Familiennachmittag schließlich war das Paulusheim „aus allen Nähten geplatzt“. Die mittlerweile zu einer „Kindersitzung“ avancierte Veranstaltung werde gut präsentiert und bestens angenommen, so der Vorsitzende der Blau-Weißen. Auch das Fastnachtstreiben rund ums Haus der Vereine hat in diesem Jahr sehr guten Zuspruch erfahren auch dank des guten Wetters. Als Bereicherung sah es Koob an, dass der Erste Bergsträßer Spielmanns- und Fanfarenzug Bensheim bei diesem Ereignis mitwirke.
Beim Rosenmontagsball war das Konzept „Ü20“, das heißt Einlass nur für „über 20-Jährige“, gut angekommen. Die Närrischen Drei haben auch wieder an zwei Fastnachstumzügen teilgenommen, so zum ersten sonntags mit einer sehr großen Abordnung drei Bussen voll in Bürstadt und zum anderen dienstags in Lorsch. Heribert Koob wünschte sich dazu, dass die hiesigen Schulen dienstags frei hätten, denn sonst gestaltet sich die Teilnahme für Kinder und Jugendliche, die erst um die Mittagszeit nach Hause kommen und schon kurz darauf fastnachtlich kostümiert oder uniformiert am Aufstellplatz sein sollen, schwierig.
Mit einem letzten „dreifach donnernden Laurissa Helau“ beschlossen die Närrischen Drei endgültig ihre 60. Kampagne. Am kommenden Dienstag (27.) treffen sich die Fastnachter um 20 Uhr in der Stiftschänke zum internen sogenannten „Meckerabend“, um positiv und negativ Kritik zu üben und Verbesserungsvorschläge zu sammeln.
Ein Bericht von Christine Andes